Warum ist eine BU-Versicherung sinnvoll und wichtig?

Berufsunfähigkeitsversicherung sinnvoll? - Wie wichtig ist die BU?

Wenn du dir schon einmal die Frage gestellt haben, was eine Berufsunfähigkeitsversicherung überhaupt ist und was sie so sinnvoll macht, dann bist du bei diesem Beitrag genau richtig.
Vielen ist das Risiko der Berufsunfähigkeit nicht bewusst. Doch laut GDV-Statistik wird in Deutschland rund jeder Vierte vor Eintritt ins Rentenalter berufsunfähig. Doch nur etwa 30% der Erwerbstätigenhaushalte besitzen eine private Berufsunfähigkeitsversicherung. Diese Zahlen machen deutlich, dass noch immer viele Bürger das Risiko der Berufsunfähigkeit unterschätzen.

Die Anfragen zwecks BU-Versicherung erreichen uns aus ganz Deutschland. Bei einem Großteil der Anfragen besteht bereits ein direkter Bedarf einer Absicherung. Es stellt sich gar nicht mehr die Frage, wie sinnvoll die Berufsunfähigkeitsversicherung denn ist.
Bei einigen Personen erleben wir dennoch Meinungen über die Berufsunfähigkeitsversicherung (BU), die fälschlicherweise in der Bevölkerung kursieren. Auf diese Meinungen gehen wir im kommenden Artikel ein. Wir zeigen einige grundlegende Informationen auf, die du über die BU-Versicherung wissen sollten.

Hinweis: Wenn du wissen möchtest, wie du zu deine idealen BU-Versicherung kommst, dann lies dir gerne unseren Beitrag bezügliche der "Checkliste der BU" durch.

Am Ende des Beitrags wist du einen guten Überblick davon haben, wie sinnvoll eine Berufsunfähigkeitsversicherung auch für dich sein kann.

Berufsunfähigkeit – Was zahlt der Staat?

Warum braucht man überhaupt eine Berufsunfähigkeitsversicherung?

„Der Staat unterstützt mich doch, wenn ich nicht mehr arbeiten kann.“


Mit dieser These liegt man genaugenommen gar nicht so falsch. Reicht aber der Schutz vom Staat für die Absicherung der eigenen Arbeitskraft aus? Wie viel zahlt der Staat und was muss erfüllt sein, um eine Leistung zu bekommen? Diese und andere Fragen klären wir im folgenden Abschnitt.

Eine Berufsunfähigkeitsabsicherung seitens des Staates hat es tatsächlich einmal gegeben. Seit 2001 ist die Berufsunfähigkeitsrente für alle nach 1961 Geborenen jedoch Geschichte.

Seitdem gibt es vom Staat nur noch die Erwerbsminderungsrente.

Ob und wie viel Erwerbsminderungsrente vom Staat gezahlt wird, ist jedoch von der tatsächlichen Arbeitsfähigkeit eines jeden Einzelnen abhängig. Darauf gehen wir im weiteren Verlauf dieses Abschnittes ein.

Im folgenden Schaubild zeigen wir zu Beginn, mit welchen Einbußen man rechnen muss, wenn man arbeitsunfähig wird und keine private Berufsunfähigkeitsversicherung besitzt.

Was passiert, wenn ich arbeitsunfähig werde

Kurze Erklärung zum Schaubild:

  • Sollte man aus gesundheitlichen Gründen seiner Arbeit nicht mehr nachgehen können und ist vom Arzt krankgeschrieben, erhält man in den ersten 6 Wochen die volle Lohnfortzahlung vom Arbeitgeber.
  • Danach springt die Krankenkasse ein und zahlt über einen Zeitraum ab der 7. bis zur 78. Woche ca. 70% des Bruttogehalts.
  • Ab der 79. Woche entscheidet sich, ob und wenn ja, welcher Grad der Erwerbsunfähigkeit vorliegt.

Doch was muss erfüllt sein, um die gesetzliche Erwerbsminderungsrente zu bekommen und wie hoch ist sie? Wie im obigen Teil beschrieben, hängt die Leistung der Erwerbsminderungsrente von der tatsächlichen Arbeitsfähigkeit eines jeden Einzelnen ab.

Die Erwerbsminderungsrente wird gezahlt, wenn man auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt aus gesundheitlichen Gründen keiner Erwerbstätigkeit von mehr als drei Stunden pro Tag nachgehen kann (volle Erwerbsminderungsrente). Die Höhe dieser Rente beläuft sich auf ca. 34 % des Bruttogehalts!

Sollte man jedoch mehr als drei, aber weniger als sechs Stunden pro Tag in irgendeiner Tätigkeit arbeiten können, erhält man nur die halbe Erwerbsminderungsrente.

Im folgenden Schaubild haben wir verdeutlicht, mit welchen Leistungen man als Arbeitnehmer bei einer Arbeitsunfähigkeit rechnen kann. Der Staat leistet in diesem Fall relativ wenig.

Erwerbsminderungsrente - Welche Leistungen bekomme ich, wenn ich erwerbsunfähig werde?

Des Weiteren müssen die beiden folgenden Punkte erfüllt sein:

  1. In den letzten fünf Jahren vor Eintritt der Erwerbsminderung müssen drei Jahre Pflichtbeiträge für eine versicherte Beschäftigung oder Tätigkeit vorliegen und
  1. vor Eintritt der Erwerbsminderung muss die allgemeine Wartezeit von fünf Jahren erfüllt sein.

Interessanter Hinweis:
Die vom Staat gezahlten durchschnittlichen Erwerbsminderungsrenten 2019 lag bei 830 Euro monatlich.
Knapp die Hälfte der Erwerbsminderungs-Rentenanträge wurden 2019 abgelehnt.
Zwei Drittel davon, weil keine verminderte Erwerbsfähigkeit festgestellt wurde. (Auszug aus: Die Rentenbestände in der gesetzlichen Rentenversicherung in der Bundesrepublik Deutschland)

durchschnittliche gezahlte Erwerbsminderungsrente

Wie eingangs erwähnt gibt es eine Absicherung seitens des Staates. Aber diese reicht in keiner Weise aus um seinen Lebensstandard aufrecht zu halten.
Die Fakten machen deutlich, wie wichtig ein privater Schutz der Berufsunfähigkeitsversicherung ist.

Bei einem Großteil der Betroffenen kann mit der Erwerbsminderungsrente vom Staat der gewohnte Lebensstandard nicht annähernd aufrechterhalten werden.

Wenn nun auch noch die Person, die das Familieneinkommen erwirtschaftet, nicht mehr arbeitsfähig ist, kann dies fatale Folgen haben. Welche Kosten könnten Sie langfristig mit 830 € decken? Denn bestehende Haus- oder Autokredite müssen weiterhin bedient werden. Wer soll das bezahlen?

Wenn Vermögenswerte wie Ersparnisse oder Immobilien bestehen, müssten diese im Extremfall erst „aufgebraucht“ werden, bevor überhaupt eine Erwerbsminderungsrente gezahlt wird.

Genau hier setzt die Berufsunfähigkeitsversicherung ein und hilft mit einer monatlichen Rente, den Lebensstandard und das Vermögen zu schützen.

Berufsunfähigkeitsversicherung – einfach erklärt

Wie im obigen Abschnitt beschrieben, kann es fatale Folgen haben, wenn man sich ausschließlich auf die Erwerbsminderungsrente des Staates verlässt. Deshalb ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung unabdingbar.

Eine Berufsunfähigkeitsversicherung zahlt eine vereinbarte monatliche Rente, wenn der zuletzt ausgeübte Beruf, so wie er ohne gesundheitliche Beeinträchtigung ausgeübt wurde, nicht mehr dauerhaft (voraussichtlich mind. 6 Monate) ausgeführt werden kann.¹

Dabei wird die vereinbarte monatliche Leistung der Versicherung fällig, wenn eine Berufsunfähigkeit von mindestens 50% diagnostiziert wird. Der Grund für die Berufsunfähigkeit, ob Krankheit oder Unfall, ist dabei nicht entscheidend.

Anders als bei der Erwerbsminderungsrente des Staates ist eine Leistung der BU-Versicherung an den zuletzt ausgeübten Beruf gekoppelt. Ob ein anderer Beruf ausgeübt werden kann, ist hier nicht ausschlaggebend.

Die private Berufsunfähigkeitsversicherung dient somit als Existenz- bzw. Vermögensschutz!

Es ergibt sich folgende Schlussfolgerung:

  1. Wenn du dauerhaft deinen Beruf nicht mehr nachgehen kannst, unterstützt dich der Staat nur bedingt.
  2. Die BU -Versicherung zahlt in diesem Fall eine Rente, im Idealfall bis zum Rentenalter.
  3. Dadurch kannst du deinen aufgebauten Lebensstandard und die Vermögenswerte sichern.
  4. Ein Abrutschen in die Sozialhilfe kann somit verhindert werden.

Spätestens nach diesen Informationen erkennen bereits viele, warum eine Berufsunfähigkeitsversicherung so wichtig ist.

Wer sollte eine Berufsunfähigkeitsversicherung haben?

Viele unserer Kunden stellen sich die Frage, ob sie als Arbeitnehmer eine BU-Versicherung abschließen sollten? Gibt es Personen, die keine Berufsunfähigkeitsversicherung brauchen?

Kurz gesagt: Eine BU-Versicherung sollte jeder haben, der von seinem Erwerbseinkommen abhängig ist.

Die Wahrscheinlichkeit, bis zum Rentenbeginn berufsunfähig zu werden, liegt bei 20-Jährigen zwischen 38 % (Frauen) und 43 % (Männer).²

Doch wie sieht es bei Bürojobs oder in kaufmännischen Berufen aus? Ist es sinnvoll, sich als Akademiker/in, Kauffrau/ -mann oder allgemein in einem Bürojob gegen die Berufsunfähigkeit abzusichern?

„Ich werde bei meinem Beruf im Büro doch sowieso nicht berufsunfähig.“

Mit dieser These haben wir schon häufig Bekanntschaft gemacht. Dabei können sich gerade jüngere Menschen und Personen, die im Büro tätig sind, nicht vorstellen, berufsunfähig zu werden.

Das hängt oft damit zusammen, dass die meisten sich unter einer Berufsunfähigkeit eine erhebliche Invalidität oder ein Leben im Rollstuhl vorstellen.

Wie die Statistik im folgenden Abschnitt der GDV jedoch zeigt, ist die häufigste Ursache für eine Berufsunfähigkeit nicht das „Knochengerüst“, sondern die Nervenkrankheiten, sprich Depressionen, Angststörungen   oder Burnout – und das kann jeden treffen (auch oder sogar gerade Personen mit Bürotätigkeiten oder Akademiker).

Aus diesem Grund ist die Annahme, dass man als Akademiker oder im Bürojob nicht berufsunfähig wird, hinfällig.

Welche Krankheiten führen zur Berufsunfähigkeit?

Anhand des folgenden Schaubilds der GDV wird deutlich, dass Nervenkrankheiten die häufigste Ursache für eine Berufsunfähigkeit sind. Dieser Anteil hat in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen.

Seit 2012 haben sich die Fälle der Berufsunfähigkeit aus Gründen der Psyche nahezu verdoppelt. Dieser starke Anstieg ergibt sich aus den folgenden zwei Gründen. Zum einen ist eine psychische Erkrankung in unserer Gesellschaft kein Tabuthema mehr. Zum anderen sind Patienten und Ärzte aufgeklärter. Diese diagnostizieren eine Erkrankung der Psyche häufiger und schneller.³

Dies deckt sich auch mit unseren Erfahrungswerten. Wir stellen bei der Bearbeitung der Gesundheitsdaten immer häufiger fest, dass gerade junge Erwachsene, Studenten und Akademiker bereits aufgrund von Nervenkrankheiten in Behandlung gewesen sind.

GDV Statistik BU - Warum ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung so wichtig?!

Wie teuer ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung?

Nachdem geklärt ist, warum eine Berufsunfähigkeitsversicherung sinnvoll und wichtig ist, stellt sich noch die Frage, wie viel ein solch wichtiger Schutz kostet.

Teilweise haben wir Interessenten bei uns, die sich in der Vergangenheit bei einem Versicherungsvertreter haben beraten lassen. Dabei war Ihnen aber der Beitrag der BU-Versicherung zu hoch. Das verwundert uns teilweise. Entweder wurde die Bedeutsamkeit der BU nicht richtig kommuniziert oder auf Seiten des Interessenten nicht erkannt.

„Eine BU kann ich mir doch gar nicht leisten“ lautet dann die vorschnelle Meinung.

Im Gegensatz zu einem Versicherungsvertreter, der eine Gesellschaft vertritt, können wir einen BU-Vergleich von zahlreichen Versicherungen durchführen. Das hat den Vorteil, dass sowohl die Leistungen bzw. Bedingungen als auch der Beitrag verglichen werden kann. Aus unserer täglichen Praxis wissen wir, dass viele unserer Kunden ihre Autos Vollkasko versichern. Das kann schon mal, nur für die Kaskoversicherung, bis zu 1.000 Euro im Jahr kosten.

Berufsunfähigkeitsversicherungen sind häufig nicht teurer als die Vollkaskoversicherung für das Auto. Wie bereits im Artikel der Schüler-BU beschrieben, hängen die Kosten für eine Berufsunfähigkeitsversicherung in der Regel von zahlreichen Faktoren ab:

  • ausgeübter Beruf
  • Eintrittsalter
  • Gesundheitszustand der zu versichernden Person
  • Absicherungshöhe
  • Laufzeit
  • gefahrerhöhende Hobbys/Sportarten
  • etc.

Wir haben die Erfahrung gemacht, dass wir bisher für fast jeden unserer Kunden eine passende Lösung gefunden haben, damit die Arbeitskraft abgesichert ist.

Wann sollte man eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen?

Auf diese Frage können wir eine schnelle und deutliche Antwort geben.

– So früh wie möglich! –

Für die Annahme bzw. den Beitrag der BU sind nämlich unter anderem die folgenden Punkte entscheidend:

  1. Eintrittsalter „je früher desto günstiger“
  2. aktuell ausgeübter Beruf
  3. gesundheitlicher Zustand

Die frühzeitige Absicherung der Kinder bzw. Schüler haben wir im Artikel „Ist eine BU-Versicherung für Schüler sinnvoll?“ thematisiert.
Lesen Sie sich gerne ein und machen Sie sich ein eigenes Bild davon.

Was passiert, wenn ich nicht berufsunfähig werde?

Da die BU-Versicherung nicht immer günstig erscheint, fragt sich manch einer, was denn mit den eingezahlten Beiträgen passiert, wenn er oder sie nicht berufsunfähig wird?

Zu Beginn: die Berufsunfähigkeitsversicherung sollte als Risikoabsicherung gesehen werden und nicht als Sparvertrag.

Bei der „normalen“ BU, auch Selbstständige BU genannt, werden keine Beiträge erstattet, wenn keine Leistungen abgerufen werden. Dies ist der Gemeinschaft, sprich dem Kollektiv der Versicherten, geschuldet.

Wenn also eine BU-Rente an eine erkrankte Person aus dem Kollektiv gezahlt wird, wird dieses Geld zum Großteil aus den Beiträgen der anderen versicherten Personen bezogen.

Daher ist es schon rechnerisch unmöglich, dass Versicherte, die nicht berufsunfähig werden, ihre Beiträge am Ende der Laufzeit erstattet bekommen.

Auf dem Markt gibt es jedoch Produkte, die mit einer Beitragsrückerstattung werben, wenn während der Vertragslaufzeit keine Berufsunfähigkeit vorgelegen hat.

Das hört sich im ersten Moment interessant an. Blickt man aber hinter die Beitragsberechnung, wird schnell klar, wie sich eine Versicherung dieses Angebot überhaupt leisten kann.

Das geschieht i.d.R. folgendermaßen:
Der Beitrag der BU setzt sich in diesem Fall aus zwei Komponenten zusammen. Dem Risikoanteil und dem Sparanteil. Der Risikoanteil unterscheidet sich bei der Kalkulation nicht von einer „normalen“ BU. Der Sparanteil ist jedoch so gewählt, dass die Beiträge, die der Versicherte im Laufe der Vertragslaufzeit einzahlt, verzinslich angelegt werden. Diese sollen am Ende der Laufzeit dazu dienen, die Beiträge in gewisser Form „zurückzuzahlen“.

Im Umkehrschluss zahlt die versicherte Person deutlich mehr an Beitrag, um am Ende den nicht in Anspruch genommenen Schutz der BU scheinbar umsonst bekommen zu haben.

Wir raten davon ab, solche Verträge einzugehen, denn oftmals ist die entsprechende Verzinsung bzw. Anlageform in solch einem Produkt ebenfalls nicht die passende Variante für den Versicherten.

Fazit: Warum ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung so sinnvoll und wichtig?!

Das waren zum Teil recht viel und umfangreiche Informationen. Wir hoffen, dass du dir mit Hilfe unserer Beispiele und Grafiken ein Bild der Bedeutsamkeit der Berufsunfähigkeitsversicherung machen konnten. Nun kannst auch du dir die Frage beantworten, warum eine Berufsunfähigkeitsversicherung so wichtig und sinnvoll ist. Die folgenden Punkte fassen dies noch mal zusammen.

  • Jeder, der von seinem Arbeitseinkommen abhängig ist, sollte ein BU-Versicherung haben.
  • Fakt ist: Eine Berufsunfähigkeit kann jeden treffen! Egal in welchem Alter, in welchem Beruf und zu welcher Zeit!
  • Im Fall einer Berufsunfähigkeit reichen die staatlichen Leistungen in den meisten Fällen nicht aus. Es drohen finanzielle Schwierigkeiten.

Wenn du Interesse an einer unverbindlichen Beratung oder einer anonymen Risikovoranfrage hast, dann kontaktiere uns gerne.
Schreibe uns eine Mail mit deinem Anliegen. Gerne kannst du uns auch anrufen und wir tauschen noch offene Fragen aus.

Und keine Angst, hier gibt es keine "blöden" oder "dummen" Fragen. Das Thema Berufsunfähigkeitsversicherung ist sehr komplex.
Wir stellen dir gerne unsere Dokumente für die anonyme Risikovoranfrage zur Verfügung.


Solltest du zeitlich eingespannt sein, die Angelegenheiten lieber vom Computer aus erledigen wollen, so bist du bei uns an der richtigen Andresse.

"Egal, in welchem Teil Deutschlands du dich befindest, du kannst unser Kunde werden!"


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